Der 10er-SoWi-Kurs kochte sich nach Georgien!
Im Rahmen der jährlich stattfindenden Projektarbeit durfte der SoWi-Kurs der Jahrgangsstufe 10 in diesem Schuljahr kulinarisch auf Reisen gehen. Das Zielland: Georgien – ein Land, das nicht nur für seine beeindruckenden Landschaften und seine herzliche Gastfreundschaft bekannt ist, sondern auch für eine traditionsreiche und vielfältige Küche.
Mit viel Engagement recherchierten die Schüler:innen typische georgische Gerichte und planten ein vollständiges Menü. Anschließend wurde gemeinsam gerührt, geknetet und natürlich auch probiert.
Entstanden ist ein Drei-Gänge-Menü, das einen echten Einblick in die kulinarische Kultur Georgiens bot.
Das Menü bestand aus drei klassischen georgischen Gerichten:
Vorspeise: Pkhali – eine würzige Paste aus Gemüse und Walnüssen, die in Georgien zu den beliebtesten kalten Vorspeisen gehört.
Hauptspeise: Khachapuri – der georgische Käseklassiker, frisch gebacken und herrlich duftend, ein echtes Highlight der Küche des Landes.
Nachspeise: Pelamushi – ein traditionelles Traubendessert, das süß, fruchtig und überraschend anders schmeckt.
Dabei orientierte sich der Kurs auch an der georgischen Tischkultur. Wie bei einem traditionellen Supra gab es eine Tamada, also eine Tischmeisterin, die das Essen eröffnete, kleine Ansprachen hielt und dafür sorgte, dass das gemeinsame Essen in einer wertschätzenden Atmosphäre stattfand.
Somit schaffte es der Kurs, ein Menü auf den Tisch zu zaubern, das nicht nur gut schmeckte, sondern auch einen authentischen Einblick in die Esskultur Georgiens gab. Besonders schön war zu sehen, wie gut die Gruppe zusammenarbeitete, sich gegenseitig unterstützte und gemeinsam neue Erfahrungen sammelte.
Ein gelungenes Projekt, das Appetit auf mehr macht – vielleicht auf die nächste kulinarische Weltreise im kommenden Schuljahr!












